Willkommen in Ludmannsdorf - Bilčovs!
Erlangen Sie detaillierten Einblicke in die Vielfältigkeit unseres Gemeindegeschehens. Wir informieren Sie über sämtliche Veranstaltungen und Aktionen.
Für unsere Bürger
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Neuigkeiten
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Die Gemeinde Ludmannsdorf liegt an einem sonnigen Hang am Drau-Stausee mit wunderschönem Blick auf das schöne Rosental und die schroffen Karawanken. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 26 km² und beheimatet rund 1900 Einwohner. Kulturelle und sprachliche Vielfalt zeichnen Ludmannsdorf ebenso aus wie zahlreiche außergewöhnliche Freizeitangebote.

Abenteuerspaziergänge durch unberührte Wälder, Wanderungen zu mystischen Kraftorten und die faszinierende Tier- und Pflanzenwelt des Rosentals verzaubern Gäste und Einheimische immer wieder aufs Neue. Hier zahlt es sich aus, zum Staunen zu verweilen – ganz nach dem Motto der Gemeinde: „Wer seine Seele einfangen möchte, sollte nach Ludmannsdorf kommen!“

Kundmachung GR

Gemeindeanliegen
Donnerstag, 22. September 2022
Gemäß § 35 der Kärntner Allgemeinen Gemeindeordnung (K-AGO) LGBl. Nr. 66/1998, idgF, wird für Donnerstag, 29.09.2022 um 19:00 Uhr im Gemeindeamt Ludmannsdorf eine Sitzung des Gemeinderates einberufen.

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ORF Lange Nacht der Museen – Kulturwerkstatt Holzbau Gasser

Gemeindeanliegen
Dienstag, 20. September 2022
Die Kulturwerkstatt Holzbau Gasser gibt es seit 1994. Einmal im Jahr arbeiten am Werkstoff Holz interessierte Künstler/innen auf dem Betriebsgelände der Firma Holzbau Gasser. Im angeschlossenen Skulpturenpark werden Ihnen ihre Objekte vorgestellt.

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Pflegenahversorgung: „Zeugnis“ zeigt richtigen Weg

Gemeindeanliegen
Donnerstag, 08. September 2022

LHStv.in Beate Prettner: 1. Evaluationsbericht belegt deutliche Erfolge – wichtiger direkter Informationsfluss, Entlastung von Angehörigen, Inanspruchnahme von Pflegeleistungen gestiegen – Pflegenahversorgung bereits in 93 Gemeinden umgesetzt – 290 Ehrenamtliche aktiv


KLAGENFURT. Mit der Pflegenahversorgung hat Kärnten im Jahr 2019 als erstes Bundesland ein präventives Pflegemodell in den Gemeinden gestartet. Heute wurde der erste Evaluationsbericht – erstellt vom EPIG-Institut Graz - zu diesem Projekt präsentiert. „Kärnten hat die Umsetzung der Pflegenahversorgung in der Regierungssitzung am 15. Jänner 2019 beschlossen. Im Oktober 2019 sind wir dann zeitgleich mit sieben Gemeinden im Bezirk Hermagor an den Start gegangen. Heute haben wir bereits 93 von insgesamt 132 Kärntner Gemeinden mit an Bord sowie einen Stadtteil von Klagenfurt“, informierte Gesundheitsreferentin Beate Prettner heute im Rahmen einer Pressekonferenz. Ihr ambitioniertes Ziel: „Es wäre wunderbar, bis zum Ende der Legislaturperiode, also bis Anfang März 2023, den Hunderter voll zu machen…“ Zudem hat Kärnten im September 2020 in den Gemeinden mit Pflegenahversorgung mit dem Aufbau des Ehrenamts - unter dem Motto Pakt gegen die Einsamkeit - begonnen. „Leider sind uns dann diverse Corona-Lockdowns dazwischengekommen. Nichtsdestotrotz: Mit Stand Mai 2022 sind 290 ehrenamtliche MitarbeiterInnen in den 93 Gemeinden der Pflegenahversorgung tätig! Ich danke jeder einzelnen und jedem einzelnen! Das ist ein starkes, ein empathisches Zeichen, das von Kärnten ausgeht“, so Prettner. Bekanntlich bietet das Land den Ehrenamtlichen Schulungen an; es gibt einen offiziellen Ausweis, die Erstattung des Kilometergeldes und die Versicherung wird vom Land übernommen.

Das erklärte Ziel der Pflegenahversorgung war und ist es, die zahlreichen Pflegeangebote, die Kärnten bietet, zu den Menschen in den Gemeinden zu bringen – „und zwar rechtzeitig, also präventiv“, so Prettner. „Wir möchten vor allem ältere Gemeindebürger sowie deren Angehörige erreichen – und sie entlasten. Indem wir Betreuung zu Hause, in den eigenen vier Wänden, erleichtern, reduzieren wir zeitgleich den Druck auf die stationären Pflegeeinrichtungen. Das Angebot der Pflegenahversorgung soll jedenfalls zum Erhalt der Selbstbestimmtheit der Menschen beitragen“, erklärte die Gesundheitsreferentin.
Laut Evaluationsbericht (er erfasst den Zeitraum bis 31. Oktober 2021) hat die Pflegenahversorgung 7.804 BürgerInnen-Kontakte verzeichnet. Mit Stand 31. Mai 2022 waren es bereits 13.466 BürgerInnen-Kontakte von knapp 40 Pflegekoordinatorinnen und -Koordinatoren. „In den vergangenen zehn Monaten hat sich enorm viel getan. Viele Gemeindeverantwortliche haben gesehen, wie erfolgreich sich das Projekt in anderen Gemeinden entwickelt hat – und sind mit an Bord gekommen“, so Prettner. Schon früh mit dabei waren die Gemeinden Ebenthal und Ludmannsdorf. Sie „teilen“ sich eine Pflegekoordinatorin, die Anlaufstelle für die über 75-jährigen Gemeindebürgerinnen und -Bürger und deren Angehörige ist. Wie Christian Orasch, Bürgermeister von Ebenthal, erklärte, „ist es wichtig, dass das Altern mit Herz und Herzlichkeit unterstützt wird.“ Als Bürgermeister erhalte er viele positive Rückmeldungen von Betroffenen: „Man ist wirklich dankbar über das Angebot.“ Und er betonte: „Diese Rückmeldungen sind für uns als Gemeinde ein Auftrag, an dem Projekt festzuhalten.“ Ähnlich sieht es der Ludmannsdorfer Bürgermeister Manfred Maierhofer: „Die Pflegenahversorgung ist ein lebensnahes Serviceangebot für unsere BürgerInnen. Als wir Ende 2019 das Projekt gestartet haben, war es allerdings nicht einfach: Einerseits wegen Corona, andererseits, weil eine gewisse Skepsis bei den Menschen vorhanden war. Inzwischen läuft alles bestens. Ich bin sehr froh, dass wir die Pflegenahversorgung umgesetzt haben.“

Einblick in ihren Arbeitsalltag gab Pflegekoordinatorin Doris Sadjina: „Ich sehe täglich, wie wichtig den Menschen die Beratung im eigenen häuslichen Umfeld ist. Sie sind hier viel entspannter, man kann offene Gespräche führen.“ Erfüllt ist Sadjina von ihrer Tätigkeit, weil „ich miterlebe, dass ich Betroffenen ganz konkret den Alltag erleichtern kann. Ich organisiere Betreuungs- und Pflegedienste, wie mobile Dienste oder koordiniere die Hilfe von Ehrenamtlichen.“ Tatsächlich sind in Ebenthal und Ludmannsdorf bereits zehn Ehrenamtliche aktiv – sie erledigen Hol- und Bringdienste, begleiten zum Einkauf, gehen mit den Leuten spazieren. „Auch wenn es manchmal viele Herausforderungen gibt: Am Ende haben wir doch immer eine Lösung“, so Pflegekoordinatorin Sadjina.

Anbei Ergebnisse des Evaluationsberichtes:
• 76% der KlientInnen sind 70 Jahre und älter
• 60% der KlientInnen sind weiblich
• 1/3 der KlientInnen bezogen bisher kein Pflegegeld
• Die Pflegegeldverteilung der servicierten KlientInnen entspricht in etwa der Pflegegeldverteilung Kärntens
• Die Kontaktaufnahme erfolgte in 53% der Fälle durch


https://www.ktn.gv.at/Service/News?nid=34880

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 Ludmannsdorf August 2022
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Ludmannsdorf Juni 2022
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 Ludmannsdorf April 2022
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 Ludmannsdorf Februrar 2022
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